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Luma Museum in Südfrankreich

 

Luma Ausstellungskomplex Südfrankreich, Arles. Der Traum einer Milliarden-Erbin wurde Realität. Wie ein gigantischer, glitzernder Rohdiamant ziert er die berühmte Stadt in der Provence, versteht sich als Kultur-Campus und ist den Hauptthemen Kunst, Menschenrechte und Umwelt gewidmet.

 

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Realisiert wird der Komplex auf einem aufgelassenen Industriegelände, das Maja Hoffmann 2010 erworben hat. Mittelpunkt der Architektur ist ein weithin sichtbarer 56 m hoher unregelmäßiger Turm, der von Frank Gehry entworfen wurde und er soll nach den Vorstellungen des Planers Landschaft und Himmel widerspiegeln. Der Standort des Turmes im Stil des Dekonstruktivismus stieß auf Widerstand der lokalen Bevölkerung und musste weiter an den Stadtrand verlegt werden. Die Kosten für das Arts Resource Building, so der offizielle Name, werden auf bis zu 150 Millionen Euro geschätzt. Der Sockel des Turmes ist ein gläserner Rundbau, der dem römischen Amphitheater Referenz erweist. Die zackigen Formen darüber erinnern an die Kalkfelsen der nahen Alpilles. Verkleidet sind diese mit 11.000 Edelstahlrauten, die durch ihre schiefe Platzierung das Licht des Südens in Facetten spiegeln. Je nach Tageszeit und Reflexionswinkel der Fassadenelemente wird das vorhandene Licht in wechselnden Farbschattierungen zurückgeworfen. Im Inneren gestaltete die Objektkünstler Ólafur Elíasson eine Doppelwendeltreppe bekrönt von drehenden Deckenspiegeln sowie Carsten Höller eine metallene Rutsche. wikipedia.org

 

Der 20 Hektar große Luma Arles-Campus beherbergt Forschungs- und Referenzeinrichtungen, Werkstatt- und Seminarräume sowie Künstlerateliers und Präsentationsräume. Luma Arles umfasst auch sechs historische, große Industriegebäude eines seit Jahrzehnten stillgelegten Areals der SNFC. Die Maschinenwerkstätten der französischen Bahn, die einst 1.200 Arbeiter beschäftigten, wurden bereits 1984 stillgelegt. Just dieses Gelände, der Parc des Ateliers, soll nun der Dreh- und Angelpunkt für die wirtschaftliche Wende werden. Mit der Renovierung hat Hoffmann Annabelle Selldorf, eine Spezialistin für die Renovierung ehemaliger Industriebauten, beauftragt. Ein historisches Gebäude, die Grande Halle, wurde 2007 auf Initiative der Region Provence-Alpes-Cote d'Azur renoviert. Für die touristische Infrastruktur wurde am Gelände auch ein Hotel gebaut. wikipedia.org


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